Intertreck

  

 


Botswana und Südafrika


Abenteuer-Safari durch die Kalahari zum Okawango-Delta und zu den Nationalparks Moremi und Chobe


Wir reisen durch die malerischen Dünen des Kgalagadi Gemsbok Transfrontier-Parks und in die einsamen Weiten der zentralen Kalahari (Trockensavanne). Eine mehrtägige Bootsfahrt im einzigartigen Naturparadies des Okawango-Deltas und mehrere Safaris – per Boot, zu Fuss, im Mokoro (Einbaum-Boot) und im Safari-Jeep – in so authentischen Parks wie Moremi und Chobe, runden das Erlebnis ab. Botswana ist mit seiner unberührten Natur, dem dünn besiedelten Zentrum und den tierreichen Nationalparks das ideale Land für eine aussergewöhnliche und unvergessliche Safari.



Reisekalender

Übrsicht aller Intertreck-Reisen, sortiert nach Datum.
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Durchquerung der Kalahari in
Richtung Okawango-Sümpfe
Foto: Willy Fuchs

 

Einsames Camp am Khwai River
in der Kalahari
Foto: Willy Fuchs

In der südlichen Kalahari besteht die Chance, Erdmännchen zu entdecken. Foto: Ane Koho

Löwe in der Zentral-Kalahari
Foto: Monika Schlegel

 

Mit Mokoros unterwegs im
Okawango-Delta
Foto: Andreas H.

 

Kochen am Lagerfeuer macht Spass – und schmeckt besonders lecker!
Foto: Willy Fuchs

Neugierige Zebras im Okawango-Delta
Foto: Monika Schlegel

 

Buschmänner in der Kalahari
Foto: Marzia Fra

 

Leoparden
Foto: Randy Harris

 

Das Moremi Game Reserve im weit verzweigten Labyrinth des
Okawango-Deltas ist für seinen Tierreichtum berühmt.
Foto: Willy Fuchs

Im Khama Rhino Sanctuary
Foto: Monika Schlegel

 

Makgadikgadi-Salzpfannen
Foto: Hannes Thirion

 

Zwei Löwinnen haben es sich unter einem schattenspendenden Baum gemütlich gemacht.
Foto: Willy Fuchs

 

Camp-Übernachtung: Sie haben die Wahl ob Sie im Zelt auf dem Boden oder im Zelt auf dem Dach des Autos übernachten möchten.
Foto: Willy Fu
chs

 

 

 

 

 

Der Reiseleiter, der Reisestil
Wichtig ist die Erfahrung des Reiseleiters. Deshalb wird der Afrika-Kenner Willy Fuchs diese Reise leiten. Er hat Botswana schon mehrmals besucht und auch die Pionier-Reise im Sommer 2016 erfolgreich geleitet.

Reisebericht von Willy Fuchs

Die einfachen, aber bestens ausgerüsteten Geländewagen sind ideal für die Tour in abgelegene Regionen. Wir übernachten in Hotels, Lodges, Chalets, fixen Zelt-Camps und zirka zwölfmal übernachten wir in der Wildnis im Zelt. Als Reisegast sind Sie Teil des Teams und legen selber Hand an: Sie beteiligen sich am Aufbau des Camps, helfen beim Kochen und geniessen danach die sternenklaren Abende am Lagerfeuer. Zwischendurch gönnen wir uns immer wieder eine Nacht in einer hübschen Lodge und ein leckeres Abendessen im Restaurant.

Wenn wir im Camp übernachten, haben Sie die Wahl, entweder in den mitgeführten Zelten auf dem Dach des Autos oder in einem Zelt am Boden zu übernachten. Einzelzelt gegen geringen Aufpreis möglich, bitte kontaktieren Sie uns.

Overland und Safari
• Wir sind mit geländegängigen Fahrzeugen unterwegs.
   Pro Fahrzeug maximal 4 Personen.
• zirka 12 Nächte im Zelt, übrige Nächte in Hotels, in Chalets,
   in Lodges oder in komfortablen fixen Zelt-Camps.
• Die Fahrzeuge werden durch den Reiseleiter und
   einige Teilnehmer gesteuert.
• Der grösste Teil der Tour wird durch den Schweizer Reiseleiter    allein geführt. Zweimal unternehmen wir eine Nachtsafari mit
   einem Ranger. Im Okawango-Delta begleiten uns lokale Führer,
   Bootsleute und ein Koch.


Preise / Reisedaten / Anforderungen


Das werden Sie erleben:

1. Tag
Abendflug mit Swiss nach Johannesburg.

2. Tag «Braai» in der idyllischen Lodge
Sie landen am Morgen in Johannesburg und werden am Flughafen schon vom Schweizer Reiseleiter erwartet. Er hat Ausrüstung und Fahrzeuge bereits kontrolliert. Nach einem kurzen Transfer übernehmen wir unsere bestens ausgerüsteten Fahrzeuge, die uns auf der Reise begleiten werden. Nach einem echten «Braai», der südafrikanischen Variante des Barbecues, übernachten wir in einer gemütlichen Lodge.

3. Tag Fahrt zum Kgalagadi Gemsbok Transfrontier-Park
Wir fahren durch den Norden Südafrikas und erreichen am Abend die Dünen am Rande des Kgalagadi Gemsbok Transfrontier-Parks. Mit etwas Glück bekommen wir bereits heute die ersten Wildtiere zu Gesicht. Nacht im Camp.

4. Tag Erstes, einsames Camp
Als ersten Höhepunkt besuchen wir den südafrikanischen Teil des Kgalagadi Gemsbok Transfrontier-Parks. Am Morgen machen wir eine Pirschfahrt durch den Park. Danach bleibt Zeit für ein paar gemütliche Stunden im wunderschönen, einsamen Camp, wo wir uns auch mit unserer Buschküche vertraut machen. Ab heute geniessen wir den Luxus, in der freien Natur und in den einfachen Camps zu übernachten.

5. Tag Kalahari-Durchquerung
Wir überqueren das trockene Flussbett des Nossob-Flusses und damit die Grenze zu Botswana. Die „echte“ Wildnis beginnt! Eine wilde, sandige Piste führt uns über buschbestandene Dünen zu einem abgelegenen Wildreservat.

6. Tag
Die morgendliche Pirschfahrt bringt uns zu einigen kleinen Salzpfannen und bietet gute Chancen für spannende Tierbeobachtungen. Nach einer Stärkung fahren wir los in Richtung zentrale Kalahari. Übernachtung in einer rustikalen kleinen Lodge mit Restaurant.

7. Tag
Wir besuchen das Khutse-Wildreservat, einen tierreichen Teil der Zentral-Kalahari. Mal schauen, was sich heute an den Wasserlöchern tummelt!
Die Camps in Botswana sind einfach und rustikal – ideal für eine echte Abenteuerreise. Unser erfahrener Reiseleiter sucht für Sie die schönsten Plätze persönlich aus.

8. Tag Zentral-Kalahari
Heute fahren wir zum Herzen der Kalahari. Nur wenn man sie durchquert, bekommt man einen Eindruck der riesigen Dimension der Kalahari, einer der grössten Trockensavannen der Welt. Unterwegs machen wir einen kurzen Stop bei den San, den Buschleuten.

9. Tag
Die Kalahari ist ein System von fossilen, längst ausgetrockneten Flüssen und Seen. Wir erreichen heute im Central Kalahari Game Reserve (Wildreservat) einen der landschaftlich und geologisch spannendsten Teile der Kalahari. Im Deception Valley nimmt die Zahl der Wasserstellen – und damit die Anzahl der Tiere – wieder merklich zu. Geniessen wir es und dazu die eindrücklich bizarre Landschaft! Nacht im Camp.

10. Tag Zum Okawango-Delta
Heute verlassen wir die Zentral-Kalahari. Nach den langen Fahrten durch die sandige, trockene Savanne schätzen wir abends in Maun ein fixes Zelt-Camp, ein gediegenes Nachtessen und bestimmt auch einen kühlen Drink an der gemütlichen, echt afrikanischen Bar.

11. bis 13. Tag Okawango-Delta –
Drei Tage Bootstour mit Walking-Safaris und Mokoro

Nach der einsamen Trockensavanne könnte der Kontrast kaum grösser sein: Im Motorboot fahren wir ins vor Leben strotzende Okawango-Delta. Unterwegs gibt es zahlreiche Vögel und, mit etwas Glück, die ersten Elefanten, Flusspferde oder Krokodile zu sehen. Nach einem Sundowner auf dem Boot geniessen wir den Abend und diese, wie auch die folgende Nacht, im Zelt auf einer Insel mitten im Okawango-Delta.
Am folgenden Tag erkunden wir frühmorgens auf einer ausgedehnten Walking-Safari die Gegend zu Fuss, beobachten kleine und grosse Tiere, lesen deren Spuren und lernen viel Spannendes über die Natur im grössten Binnendelta der Welt. Nach dem Frühstück erholen wir uns im Camp.
Später haben wir die Möglichkeit für eine Exkursion im Mokoro. Der Einbaum ist im Delta das gängige Transportmittel. Es sieht etwas wackelig aus, ist aber stabil und die Einbaum-Fahrt macht richtig Spass.
Den dritten Tag im Delta beginnen wir mit einer weiteren Walking-Safari. Nach dem Frühstück geht es per Boot zurück nach Maun. Bestimmt bekommen wir auch heute wieder den einen oder anderen grauen Riesen zu Gesicht. Die Nacht verbringen wir in Maun im komfortablen Camp, in fixen Zelten, mit normalen Betten und privater Dusche / Toilette.

14. Tag Moremi Game Reserve
Unser heutiges Ziel heisst Moremi Game Reserve. Es befindet sich ebenfalls im Okawango-Delta. Kleine Wasserläufe und Tümpel wechseln sich mit eindrücklichen Galeriewäldern und Grasflächen ab. Welche Tiere werden wir wohl heute antreffen? Die Nacht verbringen wir in einem bei Abenteurern beliebten Camp.

15. Tag Khwai River
Nach einer morgendlichen Pirschfahrt verlassen wir das Moremi Game Reserve und folgen dem Khwai River. Es gibt mehrere ausgedehnte Parks im Norden Botswanas und auch zwischen den Reservaten trifft man immer mal wieder auf Elefanten. Wir fahren direkt weiter in den Chobe-Nationalpark, eines der wildesten Safari-Ziele überhaupt. Camp.

16. Tag Chobe-Nationalpark
Auf sandiger Piste durchqueren wir den Park und erreichen bald den Chobe-Fluss. In diesem Teil des Parks gibt es besonders viele Tiere. Nach Sonnenuntergang geniessen wir ein leckeres Abendessen und übernachten in einer hübschen Lodge.

17. Tag Chobe-Nationalpark oder Viktoria-Fälle
Sie haben die Wahl: Pirschfahrt oder Besuch der Viktoria-Fälle.
Sie haben die Möglichkeit, einen Tagesausflug an die atemberaubenden Viktoria-Fälle in Zimbabwe (fakultativ, zirka Fr. 150.–) zu unternehmen.
Oder Sie machen eine weitere Pirsch-fahrt entlang des Chobe-Flusses mit vorzüglichen Chancen auf Tierbeobach-tungen und abends eine malerische Sunset-Bootsfahrt.
Sie können natürlich auch einen ruhigen Tag in der Lodge geniessen. Am Abend sind wir wieder alle zusammen in der Lodge.

18. Tag Makgadikgadi-Salzpfannen
Wir folgen der Hunters Road nach Nata und fahren entlang der Sowa Pan zur Kubu Island. Dank der leicht erhöhten Lage erlangen wir hier einen Eindruck von den Dimensionen des riesigen Systems aus mehreren grossen Salzpfannen, den Makgadikgadi Pans. Eine gute Gelegenheit für ein weiteres Buschcamp!

19. Tag Khama Rhino Sanctuary
Wir verlassen die Salzpfannen und fahren zum Khama Rhino Sanctuary, einem von der Bevölkerung getragenen Projekt zum Schutz von Nashörnern. Hier unternehmen wir eine geführte Abendsafari und geniessen danach unseren letzten Abend am Lagerfeuer. Nacht im Camp.

20. Tag
Wehmütig, aber mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck, verlassen wir Botswana. Die Fahrt zurück nach Südafrika führt uns zum Pilanesberg-Nationalpark. Wir übernachten heute und morgen in einer herzlich geführten, hübschen Lodge in der Nähe des Parks.

21. Tag Pilanesberg-Nationalpark, Südafrika
Im Pilanesberg-Nationalpark geniessen wir die herrliche Landschaft und haben die Möglichkeit für ein paar letzte Pirschfahrten. Als Abschluss lassen wir uns vom Ranger zu einer Nachtsafari entführen. Übernachtung in der Lodge.

22. und 23. Tag
Vormittags fahren wir zurück nach Johannesburg und geben unsere Autos ab. Wir stärken uns für den abendlichen Rückflug. Flug von Johannesburg nach Zürich. Ankunft in Zürich am 23. Tag.


Anforderungen / Mitmachen
Die Botswana Abenteuer-Safari ist wild und abenteuerlich. Auf weiten, einsamen Strecken sind wir mit unseren 4x4-Fahrzeugen unterwegs.
Der Leiter steuert ein Fahrzeug, wir suchen weitere Teilnehmer, die ebenfalls ein 4x4-Fahrzeug steuern. Bitte kontaktieren Sie uns!
Pro Fahrzeug maximal 4 Personen.

Essen / Übernachtungen / Camps
Im Camp legen alle Hand an. Wir stellen die Zelte auf, machen Feuer und richten uns fürs Essen und für die Nacht ein. Der Leiter plant die Menüs und es wird gemeinsam gekocht.

Zirka zwölfmal übernachten wir im Zelt. Die Camps befinden sich in der Wildnis und verfügen nur über eine minimale Infrastruktur. Wir suchen für Sie die schönsten Camps aus, zum Beispiel in der Nähe eines Wasserlochs mit Tieren oder mit einer schönen Aussicht. Auf der Insel im Okawango-Delta stellen Einheimische das Zelt für uns auf.

Zirka achtmal übernachten wir in Lodges oder fixen Zelt-Camps mit normalen Betten und privater Dusche und Toilette. An diesen Abenden essen wir im angegliederten Restaurant.

 

Reiseleitung 2018: Willy Fuchs

Hier geht es zum Reisebericht von Willy Fuchs.

 

Botswana und Südafrika, Abenteuer-Safari in Gruppe,
mit Schweizer Reiseleitung

Reisedauer 23 Tage
Reisedaten 2018 13.07.18 - 04.08.18
Preis Fr. 7270.-
inkl. Taxen auf Langstreckenflug Fr. 535.-

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer, inkl. Flüge ab Zürich

 

Leistungen / Rabatte

       
Intertreck Broschüre 2013
 
Reisegarantie
 
 

Weitere Auskünfte
erhalten Sie bei Intertreck, Sabrina Bruggmann

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Tel. Schweiz 071 278 64 64
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