Intertreck

  

 


Zambia-Safari, unberührtes Afrika


Die Nationalparks South Luangwa, Kafue und Lower-Zambezi gehören zu den tierreichsten Parks Afrikas.

Eine Kombination aus klassischen Safaris, Walking-Safaris und Bootsfahrten.
Im Vergleich zu anderen Safari-Ländern ist Zambia noch wenig besucht.

Reisekalender

Übrsicht aller Intertreck-Reisen, sortiert nach Datum.
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Fährten lesen, fotografieren, beobachten auf der Walking-Safari.
Hier im Bild zum Beispiel
im Kafue-Nationalpark

 

Schöne Lodge mit Pool
Foto: Astrid Stähli




Romantisches Bungalow am Fluss

 



Bush-Camp
für eine einzige Nacht

 

Fotos: Hanspeter Feuz


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lodge am Kafue-Fluss
Foto: Hanspeter Feuz

 

Impalas
Foto: Hansjörg Balmer


Besuch eines Elefantes in der Lodge
Foto: Hanspeter Feuz

 

Besichtigungen vom Boot aus
Foto: Hanspeter Feuz

 



Paddeln auf dem Zambezi
Foto: Gerhard Stähli

 

victoria Fall

Victoria-Fälle



Einmalige Tiererlebnisse
erwarten uns.
Foto: Hanspeter Feuz

 

 

 

 

 

 

 

Im Gegensatz zu den bekannten Safari-Ländern Afrikas hat Zambia (Sambia) relativ wenige Besucher, trotz der grossartigen und tierreichen Nationalparks. Deshalb ist die Infrastruktur nicht sehr entwickelt. Aber gerade wegen der wenigen Besucher – oft sind Sie in einem der Nationalparks alleine unterwegs – und der Möglichkeit, auch Walking-Safaris zu unternehmen – lädt Intertreck Sie ein, an dieser besonderen Reise teilzunehmen.

Mit drei tierreichen Nationalparks und Besuch der Victoria-Fälle

South Luangwa-Nationalpark am Luangwa-Fluss

Kafue-Nationalpark am Kafue-Fluss

Lower Zambezi-Nationalpark am Zambezi-Fluss

Zum Abschluss die Viktoria-Fälle

Die Fahrten: Alle Fahrten mit eigens für die Gruppe gecharterten 
   Fahrzeugen.

Walking-Safari: Wir sind auch zu Fuss unterwegs, mit dem Wildhüter

Neben den normalen Safaris mit Fahrzeugen unternehmen wir die wunderbaren Walking-Safaris. Die körperlichen Anforderungen sind gering. Der Wildhüter ist immer dabei und er kennt die Regeln der Walking-Safaris und das Verhalten der Tiere.

Klassische Safari: Oft sind wir mit dem 4x4-Fahrzeug unterwegs.
Je nach Grösse hat das Fahrzeug 2 bis 3 Sitzreihen, alle in Fahrtrichtung. Das Fahrzeug ist offen, auch in der Nähe der Tiere.

Bootsfahrten: Einzigartige Gelegenheit die Tierwelt aus sicherer Distanz zu beobachten
Im Kafue-Nationalpark und im Lower Zambezi-Nationalpark machen wir Pirschfahrten per Boot.

Übernachtungen in schönen Lodges und in fixen Safari-Zelt-Camps
Gepflegte Atmosphäre in den Lodges, Sauberkeit, sehr gutes Essen und angenehme Betreuung durch die Crew vor Ort gehören zu den Höhepunkten dieser Reise.

Wir übernachten in Bungalows und teilweise in fixen Zelten. Auch die Zelte haben private Dusche und Toilette und normale Betten mit Bettwäsche.

Die wilden Tiere sind auch in und um die Camps und Lodges herum anzutreffen

Mit Koch, Fahrer und Begleitmannschaft
Der Fünf-Stern-Campservice
Während den Tagen im Busch werden wir von einer eigenen Crew begleitet, welche sich um unser Wohl kümmert.


Preise / Reisedaten / Anforderungen


Das werden Sie erleben:

1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Dubai – Lusaka. Übernachtung nicht im Stadthotel, sondern in einer Lodge, etwas ausserhalb des Zentrums.

3. Tag Flug nach South Luangwa
Heute fliegen wir zum South Luangwa-Nationalpark. Fahrt zum Camp am Rande des Parks. Nachmittags unternehmen wir bereits die erste Safari. Die Gruppe wird in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt. Jede dieser Gruppen ist mit dem eigenen 4x4-Fahrzeug unterwegs. Schon heute sehen wir viele Tiere.

4. bis 8. Tag South Luangwa-Nationalpark
Während dieser Tage unternehmen wir neben den Pirschfahrten auch Walking-Safaris. Diese sind nicht anstrengend, sondern angenehme Wildbeobachtungen zu Fuss. Wir lernen dabei Interessantes über Spuren, Pflanzen und Tiere. Wir haben Zeit, das zahlreiche Wild dieser Gegend zu beobachten.
Eine Nacht verbringen wir im Buschcamp, die anderen Nächte in einem Bungalow in der Lodge, die sich am Luangwa-Fluss befindet. Man kann vom Bungalow aus Elefanten, Giraffen und Hippos beobachten.

Aus dem Tagebuch: South Luangwa-Nationalpark
«Die beglückendsten Erlebnisse waren, neben den Safaris mit Fahrzeugen, die Walking-Safaris. Ich war beruhigt zu sehen, wie hoch die Anforderungen an einen Walking-Safari-Leiter sind. Sie müssen sehr anspruchsvolle Prüfungen bestehen. Zuerst arbeiten sie als Begleiter, dann als Fahrer von Safari-Fahrzeugen, und erst als höchste Stufe ist es ihnen erlaubt, Gäste zu Fuss durch den Busch zu führen. Der Führer wird unterstützt durch einen Scout, einem bewaffneten Wildhüter des Nationalparks.
Viele Wildniskenntnisse erwirbt man spielend leicht, denn wir möchten alle heil diese Natur erleben. Automatisch hört man den Erklärungen des Führers aufmerksam zu. Sichtet man Elefanten oder Büffel, achtet man zuerst auf den Wind. Bringt er unseren Geruch zu den Tieren? Dann müssten wir besonders vorsichtig sein und Abstand halten.

Tiere waren in reicher Zahl vorhanden. Sehr häufig sahen wir Impalas, Kudus, Pukus (Antilopen), immer wieder Giraffen, Elefanten, Hippos, Warzenschweine, scheue Affen … »

Impressionen South Luangwa-Nationalpark von Hansjoerg Doerflinger:

 

9. bis 14. Tag Kafue-Nationalpark
Am 9. Tag Flug zurück nach Lusaka. Dann folgt die mehrstündige Fahrt durch den grössten Buschwald Afrikas von Lusaka zum Kafue-Nationalpark. Wir übernachten fünfmal in einer wunderbaren, romantischen Lodge direkt am Kafue-Fluss. Die Lodge hat einen Swimming Pool und eine Bar.

Der Kafue-Nationalpark ist mit seinen 22’400 Quadratkilometern halb so gross wie die Schweiz. Er erhält sein Wasser durch den Kafue-Fluss, den Lufupa- und den Lunga-Fluss. Phönix-Palmen und Feigenbäume wachsen hier. Elefanten suchen ihre Nahrung am Flussufer, Krokodile sonnen sich, im Fluss ruhen Hippos, über uns kreisen die Adler. Ein Paradies! Der Kafue-Fluss bietet einzigartige Möglichkeiten für Pirschfahrten per Boot.

Auf der Walking-Safari werden wir auf besondere Art in die Natur eingeführt. Auf einer romantischen Insel geniessen wir nach dem Walk ein herzhaftes Frühstück. Im Kafue-Nationalpark können viele Tiere beobachtet werden, unter anderem Pukus, Kudus und Impalas, neben seltenen anderen Antilopenarten. Die weidenden Tiere ziehen Fleischfresser wie Hyänen, Löwen, Schakale und Leoparden an, sogar ein Gepard konnte gesichtet werden.

Viele weitere Höhepunkte im Kafue-Nationalpark: Nachtsafaris, Fischen und ein Bad im nahen See mit heisser Quelle.

Am 14. Tag fahren wir vom Kafue-Nationalpark nach Lusaka und übernachten wieder im Safari-Camp mit schönen Bungalows mitten in der Natur, ausserhalb der Stadt.

 

Impressionen Kafue-Nationalpark, 2015, von Hansjoerg Doerflinger

15. bis 19. Tag Lower Zambezi-Nationalpark
Fahrt hinunter zum Zambezi. Die gut ausgebaute Strasse verliert rasch etwa 1000 m an Höhe und bringt uns durchs Escarpment (Schichtstufe) hinunter zum gewaltigen Zambezi auf 400 m.
Die kommenden Tage verbringen wir mit Safaris, Kanufahrten, Bootsausflügen und dem Besuch eines Dorfes. Abends sitzen wir jeweils um das flackernde Feuer und geniessen das fantastische, sternenübersäte Firmament.

Der Zambezi-Fluss ist bekannt als das Reich der Flusspferde, Krokodile und Wasservögel. Wenn wir mit dem Motorboot oder dem Kanu unterwegs sind, sehen wir Elefanten, Büffel, Krokodile und Wasserböcke. In der abwechslungsreichen Auenlandschaft in Ufernähe halten sich Paviane, Warzenschweine, Zebras, Pukus und Impalas auf. Mehr als 350 verschiedene Vogelarten sind hier heimisch. Die Unterkunft im Lower Zambezi ist eine wunderbare Lodge mit fantastischer Lage direkt am Fluss.

Am 19. Tag frühmorgens Bootsfahrt flussaufwärts. Per Fahrzeug geht es weiter nach Livingstone. Übernachtung in einem Camp ausserhalb der Stadt in der Natur. Das Camp hat einen kleinen Pool. Wir schlafen in fixen Zelten mit privater Dusche und Toilette. Jedes Zelt steht für sich, so dass man Privatsphäre hat.

20. Tag Viktoria-Fälle, Livingstone
Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch der spektakulären Viktoria-Fälle, die Livingstone vor 125 Jahren als erster Weisser gesehen hat. Die Einheimischen nennen die Fälle Mosi Oa Tunya, was donnernder Rauch bedeutet. Der Wasser-Sprühnebel steigt bis 300 m in die Höhe und man sieht ihn aus einer Entfernung von 30 Kilometern. Ebenfalls besichtigen wir das Museum in Livingstone, welches eine grosse und sehr interessante David Livingstone-Sammlung mit vielen Originaldokumenten hat. Übernachtung im schönen Camp.

21. Tag Walking-Safari
Im Mosi Oa Tunya-Nationalpark unternehmen wir eine Walking-Safari. Wir werden neben Antilopen auch Büffel, Elefanten und Nashörner sehen. Das Mittagessen nehmen wir in freier Natur ein. Übernachtung im schönen Camp.

22. und 23. Tag
Transfer zum Flughafen für den Flug nach Lusaka. Abendessen in Lusaka. Anschliessend Flug über Dubai nach Zürich. Ankunft in der Schweiz am 23. Tag.

Oktober-Reise: Wahlmöglichkeit am 21. Tag
Im Oktober führt der Zambezi weniger Wasser, so dass die Viktoria-Fälle auf der Zambia-Seite nicht ganz so imposant sind wie im August. Auf der Zimbabwe-Seite sieht man jedoch auch im Oktober mehr Wasser. Deshalb können die Teilnehmer der Oktober-Gruppe wählen, ob sie am 21. Tag auf die Walking-Safari mit Pirsch zu den Nashörnern auf der Zambia-Seite gehen oder ob sie folgendes Tages-Programm bevorzugen:

Besichtigung der Viktoria-Fälle von der Zimbabwe-Seite aus, anschliessend Fahrt in den Zambezi-Nationalpark in Zimbabwe. In diesem Park gibt es Elefanten, Hippos, Giraffen, Antilopen, Zebras, Büffel und Löwen. Mittagessen im Park. Am Abend Rückkehr ins Camp bei Livingstone, Zambia.

Diese Programm-Variante mit einem Tag in Zimbabwe kostet pro Person etwa Fr. 100.– mehr.

Diese Reise können Sie auch als Individualreise buchen. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine Offerte.

Anforderungen
Auf dieser Reise unternehmen wir immer wieder leichte Spaziergänge.

 

Zambia, Abenteuerreise in Gruppe,
mit Schweizer Reiseleitung

Reisedauer

23 Tage

Reisedaten 2018 14.07.18 - 05.08.18
  06.10.18 - 28.10.18

Preis

Fr. 11620.–
inkl. Taxen auf Langstreckenflug Fr. 105.-

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer, inkl. Flüge ab Zürich

Gruppengrösse:

maximal 14 Personen plus Schweizer Reiseleiter. Auf den Walking-Safaris wird die Gruppe in zwei Gruppen aufgeteilt.

Nationalpark-gebühren:

In Zambia sind alle Nationalparkgebühren bereits im Preis inbegriffen.

 

Leistungen / Rabatte

 

Intertreck Broschüre 2013
 
Reisegarantie
 
 

Weitere Auskünfte
erhalten Sie bei Intertreck, Sabrina Bruggmann

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